Von 1986 bis 1990


Das Jahr 1986

 

Der 4. Ortenauer Narrentag des Ortenauer Narrenbundes in Langhurst bildete den Auftakt zur Fasnachtskampagne 1986. Am 12.Januar war eine kleine Abordnung der Narro-Gruppe beim Empfang und anschließend beim Brauchtumsabend. Der große Umzug folgte dann am 13.Januar. Ein bunter Lindwurm zog durch das kleine Langhurst.

Dem Eröffnungsabend der Wagshurster Houmocken wohnte man am 18 .Januar bei. Hier führten die Narros ihren Tanz auf. Bei der Fasnachtseröffnung am 25. Januar in Oberkirch war es ja schon selbstverständlich, dass die Narros mit ihrem Tanz die heimatliche Fasnacht bereicherten.

Einer Einladung der Pfannenschleckerzunft Rheinbischofsheim folgte man am 26. Januar zu deren Jubiläumsumzug. Zum Narrenumtrunk in Oberkirch waren am 30. Januar 11 Narros eingeladen. In das hintere Renchtal fuhr die Tanzgruppe der Narros am 01.Februar nach Bad Griesbach, um dort ihren Auftritt dem Publikum zu zeigen.

Der große Fasnachtsumzug in Oberkirch fand dann am 02. Februar statt. Hier hatten die Narros zum ersten Mal am Umzugsweg einen Stand, bei dem sich die Zuschauer mit Getränken und Speisen versorgen konnten. Am 08. Februar fuhr man morgens zu der Narrenzunft Waldwurz Albersbösch zu einer Freßgass. Nach einer längeren Stärkung ging es weiter nach Seelbach. Hier folgte man einer Einladung der Eulenzunft am dortigen Umzug teilzunehmen.

Einen internationalen Fasnachtsumzug bereicherte man am 09.Februar in Rastatt. Mit dem Triebwagen begab man sich am Rosenmontag den 10. Februar nach Oppenau zum dortigen Umzug. Der letzte Umzug an dem man teilnahm, fand am 11. Februar in Achern statt. Traditionell folgte dann am Aschermittwoch das Heringsessen im Gasthaus Renchtalblick. Die Maiwanderung führte die Narros am 01. Mai auf die Bildeiche wo alle ihren Spaß hatten.

Eine schöne Radtour veranstaltete man ebenfalls im Mai .Diese führte von Herztal nach Zusenhofen. Stadelhofen wieder nach Oberkirch. Zu einem tollen Grillfest traf man sich am 17Juni auf der Fellhauer Hütte. Auch nahm wieder eine Gruppe beim Schießen der Oberkircher Vereine teil. Die Herbstwanderung führte die Narros am 18. Oktober in das Gasthaus Hesselbacher Hof.

Die alljährliche Hauptversammlung des Ortenauer Narrenbundes fand diesmal am 18. November in der Erwin-Braun-Halle in Oberkirch statt deren Ausrichtung die Narro-Gruppe übernahm. Bei diesem Anlass überreichte der Präsident des Ortenauer Narrenbundes, Hans-Peter Mayer, Obernarro Josef Huber den Verdienstorden des Bundes Deutscher Karneval in Gold. Eine besinnliche Weihnachtsfeier beendete am 07. Dezember ein schönes Jahr.

Der Präsident des Ortenauer Narrenbundes Hans-Peter Mayer überreicht Obernarro Josef Huber den Verdienstorden des Bundes-Deutscher-Karneval in Gold

Obernarro Josef Huber überreicht Hans-Peter Mayer ein Geschenk im Beisein von Bürgermeister Willi Stächele

 

Das Jahr 1987

 

Die Jahreshauptversammlung am 10.Januar 1987 im Narrenkeller war der Auftakt ins neue Jahr Obernarro Josef Huber konnte 72 aktive und passive Mitglieder des Vereines willkommen heißen. Ein besonderer Gruß galt dem Bürgermeister Herrn Willi Stächele, den Vertretern der Narrenzunft Oberkirch, einer Abordnung der Schnurri-und Schlappgretengruppe und den Stabhaltereien, welche alle vertreten waren, ebenso wie Frau Rita Kessler, Herrn Peter Meier (Presse) und dem 1. Vorsitzenden des Schützenvereines Herrn Friedbert Weiß. Nach der Begrüßung des Obernarros und dem Tätigkeits- und Kassenberichtes, kam man zu den Neuwahlen des Gesamtvorstandes. Als Wahlleiter fungierte Willi Stächele. Hier die folgenden Ergebnisse:1.Vorsitzende Josef Huber 2. Vorsitzende Lothar Huber Schriftführer Petra Dahm Kassier Walter Dahm

Nach einer neuen Beschlussfassung werden neue Mitglieder der Narro-Gruppe mit einer 2 jährigen Probezeit aufgenommen. Sechs neuen Mitgliedern wurde daraufhin die Satzung ausgehändigt. Nach 2 jähriger Probezeit wurde Frank Reckert als aktiver Narro in einem feierlichen Rahmen aufgenommen .Bei der Ordensverleihung erhielten folgende Mitglieder den Hausorden für die 5-jähnge Mitgliedschaft überreicht: Edeltraud Huber, Karl-Friedrich Huber, Rainer Schnurr. Der stellvertretende Oberzunftmeister Gunter Bohnert von der Narrenzunft Oberkirch überbrachte die besten Grüße. Ebenso gab es einige Dankesworte des Bürgermeisters. Abschließend dankte der 2. Vorsitzende Lothar Huber dem Obernarro für sein Wirken. Die Narro-Gruppe veranstaltete einen internen Hausball am 24. Januar im Gasthaus Renchtalblick. Hier erschienen die Narros einmal anders, denn sie verkleideten sich in verschiedenen Kostümen was allen einen großen Spaß bereitete. Am Wochenende den 31.Januar- 01. Februar stand Ottenhöfen ganz im Zeichen des Ortenauer Narrenbundes. Die Knörpelizunft aus Ottenhöfen war Ausrichter des 5. 0rtenauer Narrentages. Einen tollen Brauchtumsabend erlebten die Narros am 31. Januar im Mühlendorf. Der große Narrentagsumzug fand dann am 01. Februar statt. Ein langer bunter Zug marschierte bei sonnig kaltem Wetter durch den Ort zur Festhalle, wo die Aktiven das Wochenende ausklingen ließen.

In Lahr fand der 17. Narrentag des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte statt. Für befreundete Zünfte die nicht dem VON angehörten, veranstaltete man am Freitag den 06. Februar einen Nachtumzug, welcher bei allen aktiven noch lange in Erinnerung bleiben dürfte. Tags darauf, dem 07. Februar, fuhr man in den Schwarzwald nach Tennenbronn und bereicherte mit dem Narrotanz den Brauchtumsabend der Pfriemen -Stumben. Ein Fasnachtsumzug folgte am 08. Februar in Durbach. Die Sandwängscht aus Appenweier luden zum Fasnachtsumzug am 15. Februar ein, welchem man auch beiwohnte. Widerrum in den Schwarzwald begab man sich am 21. Februar nach Schramberg-Sulgen wo man schon zum 2.Male einen Tanz aufführte. Der Fasnachtsumzug in Oberkirch erlebte man am 22.Februar. Am Schmutzigen Donnerstag den 26. Februar veranstaltete die Narro-Gruppe einen Hemdglunkerumzug. Früh am Morgen marschierten die Narro-Gruppe sowie die Zünfte aus Bad Griesbach, Lautenbach, und Nußbach im Nachhemd durch Oberkirchs Gassen. Beim ersten Mal waren auch schon einige Teile der Bevölkerung im Nachthemd aktiv dabei. Musikalisch umrahmt wurde das ganze von einer kleinen Abordnung der Kapelle aus Butschbach -Hesselbach was auch ein tolles Spektakel bildete.

Bei 40.000 Zuschauern bereicherte man am 01. März den Fasnachtsumzug in Weil der Stadt, der sicherlich noch lange in Erinnerung sein dürfte. Ins Ausland zu einem Fasnachtsumzug fuhr man am 07. März nach Saverne (Frankreich), was der Abschluss der Fasnacht 1987 bildete. Wie immer folgte natürlich am Aschermittwoch das Heringsessen.

Ebenso traditionell für die Narros ist die Maiwanderung welche auf die Bildeiche führte. Ein tolles Erlebnis bildete ein 2-tägiger Ausflug am 17. / 18 .Juni 1987. Früh morgens fuhren die Narros zunächst nach Bad Dürrheim. Dort besuchte man das Narrenmuseum des Verbandes Schwäbisch Alemannischer Narrenzünfte. Die Weiterfahrt führte die Narros über den Bodensee zum Bregenzerwald nach Damüls. Dort hatte man in den Bergen ein Hotel gemietet. Bei Tanz und Unterhaltung vergnügte man sich bis spät in die Nacht. Am anderen Tag macht man sich dann auf die Heimreise über das Allgäu, durchs Donautal nach Hause. Für alle war dieser Ausflug eine tolle Sache. Beim Vereinsschießen nahm man ebenso wieder erfolgreich teil. Die Herbstwanderung am 10. Oktober führte die Narros nach Nußbach-Herztal wo man einen gemütlichen Abend verbrachte. Der Abschluss bildete wie immer die Weihnachtsfeier im Narrenkeller.

 

Das Jahr 1988

 

Zur Jahreshauptversammlung lud die Narro-Gruppe am 09.01.1988 in den Narrenkeller ein. Obernarro Huber konnte 65 aktive und passive Mitglieder des Vereines willkommen heißen. Ebenso konnte er den Vertreter der Stadt, Herrn Lothar Seiler, Oberzunftmeister Joachim Bosc, sowie Abordnungen der Schnurri - und Schlappgretengruppe, als auch die Stabhaltereien begrüßen. Nach den verschiedenen Tagesordnungspunkten erhielten folgende Mitglieder den Hausorden für die 5-jährige Mitgliedschaft überreicht: Müller Friedericke, Müller Reinhart und Reckert Frank. Es erhielten 34 aktive und passive Mitglieder die Anstecknadel zur elf Jährigen Mitgliedschaft in der Narro-Gruppe. Lothar Seiler dankte im Namen der Stadt für die Arbeit des Vereines. Dankesworte gab es auch von Oberzunftmeister Joachim Bosch von der Narrenzunft. Ebenso dankte der 2 .Vorsitzende der Narros, Lothar Huber, dem Obernarro für seine viele Arbeit die er dem Verein leistete.

Den Auftakt zur Fasnacht 1988 bildete der Narrentag des Ortenauers Narrenbundes am 16 .und 17. Januar in Durbach. An beiden Tagen waren die Narros zahlreich in dem Ort vertreten. Ihren Narrotanz konnten die Narros am 23.01.88 beim Brauchtumsabend der Korker Feuerhexen dem Publikum vorstellen. Ein einmaliges Novum gab es am 30.01.88. An diesem Tag fuhr die Tanzgruppe der Narros nach Bad Krozingen um dort den Narrotanz aufzuführen obwohl am gleichen Tag in Oberkirch die Fasnachtseröffnung stattfand. Aber seit Jahren fanden beide Veranstaltungen zur gleichen Zeit statt, .weshalb man sich so entschloss, was einmalig bleiben dürfte. Der Rest der Gruppe war an jenem Abend in der Erwin-Braun-Halle bei der Fasnachtseröffnung der Narrenzunft. Am Sonntag den 31.01. ging es morgens nach Ortenberg zu den Dingili-Spättle, die zu einer Freßgasse auf das Ortenberger-Schloß einluden. Um die Mittagszeit fuhr man dann weiter nach Gengenbach und nahm am dortigen Fasnachtsumzug teil. Ein weiterer Brauchtumsabend besuchte man am 06.02. in Berghaupten bei den Knerbli-Hexen. Auch dort wurde der Narrotanz aufgeführt. Der Oberkircher Fasnachtsumzug folgte dann am 07.02, wo ein bunter Lindwurm durch unsere Strassen zog, was auch ein Verdienst der Narro-Gruppe war, die viele befreundete Zünfte einlud.

Zum zweiten Male lud die Narro -Gruppe am Schmutzigen Donnerstag den 11.02.88. zum Hemdglunkerumzug ein, der diesmal am Abend stattfand und schon größeren Anklang fand. Am Fasnachtssonntag den 14. 02. war man wieder bei den Freunden der GRO-KA-GE Rastatt um am Fasnachtsumzug teilzunehmen. Ein unvergessliches Erlebnis und absoluter Höhepunkt für jeden aktiven Narro folgte am Rosenmontag den 15.02.88. An jenem Tag führte frühmorgens die Reise der Narros in die Karnevalsmetropole Mainz .Vor 800.000 Zuschauern führte ein dreistündiger Fußmarsch die Narros durch die Stadt. Unbeschreiblich war die Begeisterung der Zuschauer als auch die der Narros. Mit viel Freude und Erinnerung ging es dann abends nach Hause. Fasnachtsdienstag den 16.02. führte die Reise der Narros (Nur noch 25 Narros waren nach dem Rosenmontag dabei!!)nach Deisslingen bei Rottweil, um dort am Fasnachtsumzug teilzunehmen. Ebenso war man beim Schnurren und den Staatsakten der Stabhaltereien vertreten. Traditionell folgte am Aschermittwoch den 17.02. das Heringsessen im Gasthaus Renchtalblick. Nochmals auf Fasnachtsfahrt ging es am 05.03. nach Saverne (Elsass). Der dortige Fasnachtsumzug war der letzte Fasnachtsakt 1988. Am 01. Mai traf man sich wie gewohnt zur Maiwanderung. Einen Sommertreff veranstaltete man vom 09.-11.09. auf Hubertus wo man auch ONB Zünfte einlud. Einige gesellige Stunden vergingen an jenen Tagen. Auch das Vereinsschießen und die Herbstwanderung standen auf dem Programm. Da die GRO-KA-GE Rastatt 1989 ihr 25 Jähriges Umzugsjubiläum feiert, lud man am 11.11.88 zur Fasnachtseröffnung ein. Eingeladen wurden alle befreundete Karnevalisten und Fasnachter. Dabei hatten die Narros die Ehre vor allen Gästen den Narrotanz aufzuführen. Mit der Weihnachtsfeier im Narrenkeller endete die aktive Zeit 1988.

 

Das Jahr 1989

 

Mit der Fasnachtseröffnung am 21. Januar 1989 in der Erwin- Braun-Halle startete die Narro-Gruppe in das neue Fasnachtsjahr, wobei man natürlich auch den Narrotanz aufführte. Einen schönen Fasnachtsumzug bereicherte man am22. Januar in Wagshurst bei den Hournocken. Eine weitere Reise führte die Narros am 26. Januar in den Schwarzwald und zwar nach Sulgen bei Schramberg, wo man bei einem Brauchtumsabend auftrat. Der heimische Umzug in Oberkirch folgte am 29. Januar. Am Schmutzigen Donnerstag den 02.Februar ließ man den eigenen Hemdglunkerumzug durch Oberkirch ziehen, was ein tolles Bild abgab. Weitere Umzüge folgten am 05. Februar in Rastatt, am 06. Februar in Freiburg und schließlich am 07. Februar in Achern. Natürlich belebte man auch das Schnurren in Oberkirch und besuchte die Staatsakte der Stabhaltereien. Mit dem Heringsessen am 08. Februar im Gasthaus Renchtalblick beendete man die Fasnachtssaison 1989.

Die traditionelle Maiwanderung folgte am 01. Mai. Einen schönen Tag. erlebten die Narros am 17. Juni. An diesem Tag unternahm man mit dem Bus einen Ausflug ins Elsass. Die Fahrt führte die Narros über Breisach, Kaiserberg schließlich nach Kintzheim in den Affenwald was besonders der Jugend gefiel. Nach dem Mittagessen auf Schloß Königsburg, ging es weiter zur Falkenschau, wo es tolle Vorführungen zu sehen gab .Danach führte die Fahrt in nördlicher Richtung nach Traenheim, wo man bei einer langen Weinprobe mit Speis – und Trank den Tag ausklingen ließ. Feucht fröhlich fuhren die Narros dann wieder nach Hause und allen blieb der tolle Tag in Erinnerung. Am 02. Mi traf man sich zu einer Radtour die ins Herztal führte. Ein Sommerlager fand vom 21.-23 Juli auf Hubertus statt, wobei die Kameradschaft gepflegt wurde und fröhliche Stunden genossen wurden. Beim Vereinsschießen der Oberkircher Vereine beteiligte man sich im September und eine Herbstwanderung führte man im Oktober durch. Mit der Weihnachtsfeier im Dezember endete das Jahr.

 

Das Jahr 1990

 

Mit der Jahreshauptversammlung am 15.Januar 1990 begann für die Narros das neue Jahr. Obernarro Josef Huber begrüßte im Narrenkeller alle aktiven und passiven Mitglieder recht herzlich. Weitere Willkommensgrüße galten Oberzunftmeister Joachim Bosch NZO ,0berschnurri Michael Braun, und den Stabhaltern der Stabhaltereien Walachei, Obere Höh, Fernach, und Klein-Basel. Später kam dann noch Bürgermeister Willi Stachele zur Versammlung. Begrüßen konnte er auch die Freunde der GRO-KA-GE Rastatt. Josef Huber gab der Versammlung bekannt, dass er für das Amt des Obernarros nicht wieder kandidieren würde. Daraufhin hielt er einen Rückblick auf seine Zeit als aktiver Narr. Er gab einen ausführlichen Einblick seiner aktiven Zeit von 1949 an bis Heute. Sein Verdienst war auch das 1972 die Narro-Gruppe gegründet wurde und der Aufbau stetig voran ging. Danach folgten verschiedene Tagesordnungspunkte, bevor man zu Neuwahl kam. Als Wahlleiter fungierte Joachim Bosch von der NZO. Joachim Bosch bedankte sich dafür bei Josef Huber, es sei Ihm eine Ehre am Tage wo Josef Huber das Amt als erster Vorstand der Narro-Gruppe niederlegt, Wahlleiter zu sein.

Bei den Neuwahlen kam es dann zu folgendem Ergebnis:1.Vorstand : Lothar Huber 2.Vorstand : Herbert Kern Schriftführerin : Bettina Huber Kassierer : Walter Dahm Nach der Antrittsrede des neuen Obernarros kam man zur Ordensverleihung. Der Hausorden für die 5-jährige Mitgliedschaft bekamen überreicht: Brigitte Bonath und Petra Seidler. Ebenso überreichte man den Hausorden den Stabhaltern. Die Anstecknadel für 11 Jahre aktives Mitglied bekamen Karl Löffler und Bernhard Bonath. Lothar Huber bedankte sich bei Josef Huber für 18 Jahre als Obernarro. Viele Stunden habe er in dieser Zeit dem Verein zum Aufbau gewidmet. Deshalb überreichte er Ihm einen Zinnteller mit Oberkircher Motiv und einer entsprechenden Gravour. Auch einen geschnitzten Holznarro bekam er als Zeichen des Dankes und Anerkennung. Auch ernannte er Ihn im Namen des gesamten Vereines als Ehrenmitglied und überreichte Ihm eine Urkunde.

Danach bekam Walter Dahm eine Ehrung zugeteilt für seine langjährigen Verdienste gegenüber der Narro-Gruppe. Rudolf Winter vom Ortenauer Narrenbund überreichte Walter Dahm eine Urkunde und den Verdienstorden des ONB. Ein Dankeschön und Blumen bekamen auch Petra Dahm als ehemalige Schriftführerin und Rita Keßler als Tanzlehrerin. Ebenso bedankte man sich bei Gertrud Huber mit einem Geschenkkorb und Blumen für die langjährige Unterstützung von Josef Huber. Schließlich übernahm Bürgermeister Willi Stachele das Wort. In einer langen Rede dankte er Josef Huber für seinen Idealismus und die Verdienste an der Oberkircher Fasnacht. Er überreichte Josef Huber die EHRENNADEL DES LANDES BADEN-WORTTEMBERG mit entsprechender Urkunde. Auch die Freunde der GRO-KA-GE Rastatt überreichten Josef Huber ein Geschenk. Für die Dankesworte und Geschenke bedankte sich Josef Huber bei allen Anwesenden und versprach dem Verein mit Rat und Tat auch weiterhin zur Seite zu stehen.

Mit der Jahreshauptversammlung am 15.Januar 1990 begann für die Narros das neue Jahr. Obernarro Josef Huber begrüßte im Narrenkeller alle aktiven und passiven Mitglieder recht herzlich. Weitere Willkommensgrüße galten Oberzunftmeister Joachim Bosch NZO ,0berschnurri Michael Braun, und den Stabhaltern der Stabhaltereien Walachei, Obere Höh, Fernach, und Klein-Basel. Später kam dann noch Bürgermeister Willi Stachele zur Versammlung. Begrüßen konnte er auch die Freunde der GRO-KA-GE Rastatt. Josef Huber gab der Versammlung bekannt, dass er für das Amt des Obernarros nicht wieder kandidieren würde. Daraufhin hielt er einen Rückblick auf seine Zeit als aktiver Narr. Er gab einen ausführlichen Einblick seiner aktiven Zeit von 1949 an bis Heute. Sein Verdienst war auch das 1972 die Narro-Gruppe gegründet wurde und der Aufbau stetig voran ging. Danach folgten verschiedene Tagesordnungspunkte, bevor man zu Neuwahl kam. Als Wahlleiter fungierte Joachim Bosch von der NZO. Joachim Bosch bedankte sich dafür bei Josef Huber, es sei Ihm eine Ehre am Tage wo Josef Huber das Amt als erster Vorstand der Narro-Gruppe niederlegt, Wahlleiter zu sein.

Bei den Neuwahlen kam es dann zu folgendem Ergebnis: 1. Vorstand : Lothar Huber 2.Vorstand : Herbert Kern Schriftführerin : Bettina Huber Kassierer : Walter Dahm Nach der Antrittsrede des neuen Obernarros kam man zur Ordensverleihung. Der Hausorden für die 5-jährige Mitgliedschaft bekamen überreicht: Brigitte Bonath und Petra Seidler. Ebenso überreichte man den Hausorden den Stabhaltern. Die Anstecknadel für 11 Jahre aktives Mitglied bekamen Karl Löffler und Bernhard Bonath. Lothar Huber bedankte sich bei Josef Huber für 18 Jahre als Obernarro. Viele Stunden habe er in dieser Zeit dem Verein zum Aufbau gewidmet. Deshalb überreichte er Ihm einen Zinnteller mit Oberkircher Motiv und einer entsprechenden Gravour. Auch einen geschnitzten Holznarro bekam er als Zeichen des Dankes und Anerkennung. Auch ernannte er Ihn im Namen des gesamten Vereines als Ehrenmitglied und überreichte Ihm eine Urkunde.

Danach bekam Walter Dahm eine Ehrung zugeteilt für seine langjährigen Verdienste gegenüber der Narro-Gruppe. Rudolf Winter vom Ortenauer Narrenbund überreichte Walter Dahm eine Urkunde und den Verdienstorden des ONB. Ein Dankeschön und Blumen bekamen auch Petra Dahm als ehemalige Schriftführerin und Rita Keßler als Tanzlehrerin. Ebenso bedankte man sich bei Gertrud Huber mit einem Geschenkkorb und Blumen für die langjährige Unterstützung von Josef Huber. Schließlich übernahm Bürgermeister Willi Stachele das Wort. In einer langen Rede dankte er Josef Huber für seinen Idealismus und die Verdienste an der Oberkircher Fasnacht. Er überreichte Josef Huber die EHRENNADEL DES LANDES BADEN-WORTTEMBERG mit entsprechender Urkunde. Auch die Freunde der GRO-KA-GE Rastatt überreichten Josef Huber ein Geschenk. Für die Dankesworte und Geschenke bedankte sich Josef Huber bei allen Anwesenden und versprach dem Verein mit Rat und Tat auch weiterhin zur Seite zu stehen.

Der neu gewählte Obernarro Lothar Huber überreicht seinem Vorgänger Geschenke als Dank für 18 Jahre Obernarro

Die Fasentskampagne 1990 wurde mit dem Narrentag des Ortenauers Narrenbund am 27.und 28. Januar in Bühlertal eröffnet. Weitere Termine waren:05.02.90 Brauchtumsabend in Bad Krozingen10.02.90 Fasnachtseröffnung in Oberkirch11.02.90 Umzug in Oberschopfheim18.02.90 Umzug in Oberkirch22.02.90 Hemdglunkerumzug der Narros25.02.90 Umzug in Schwenningen26.02.90 Umzug in Oppenau27.02.90 Umzug in Stuttgart Weitere Aktivitäten folgten mit der Maiwanderung, Radtour, Sommerlager auf Hubertus und der Herbstwanderung. Auch beim Schießen der Oberkircher Vereine war man vertreten. Die Jahreshauptversammlung 1991 zog man vor, so dass man am 24.November 1990 diese im Narrenkeller abhielt. Obernarro Lothar Huber begrüßte die anwesenden aktiven und passiven Mitglieder des Vereines. Ein besonderer Willkommensgruß galt Herrn Lothar Seiler als Vertreter der Stadt Oberkirch. Weiter konnte er Rainer Kimmig von der Narrenzunft willkommen heißen. Aber auch Oberschnurri Michael Braun, die Stabhaltereien der Walachei, Leimen, Fernach, Obere Höh sowie die Presse Herrn Peter Meier konnte er begrüßen. Nach den verschiedenen Tagesordnungspunkten kam man zur Ordensverleihung. Für 5 Jahre aktive Mitgliedschaften bekamen den Hausorden der Narro-Gruppe